Brand - Dienstag, 07.09.2010 07:50

Arbeiten mit offener Flamme führt zu Brand

Nach ersten Ermittlungen entfachte die Verlegung von Teerplanen mit offener Flamme im Dachgeschoss eines Wohnhauses in Schneckenhausen im Kreis Kaiserslautern gestern einen Brand. Nachbarn bemerkten gegen 10.15 Uhr den Rauch und verständigten die Feuerwehr. Während das Wohnhaus selbst durch die Flammen nur leicht beschädigt wurde, wurde die angrenzende Scheune vollkommen zerstört. Der Sachschaden wird auf 50.000 Euro geschätzt.

Die Bewohner des Hauses, ein älteres Ehepaar, konnten sich rechtzeitig ins Freie retten. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Sohn hatte kurz vor Ausbruch des Brandes mit einem Gerät mit offener Flamme Teerplanen im Dachgeschoss verlegt und seinen Arbeitsplatz verlassen. Kurz darauf wurde der Schwelbrand entdeckt. Die Kriminaldirektion Kaiserslautern ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung.

Tags: Überhitzungsgefahren, Brand, Brandentwicklung, Brandfolgekosten, Brandgefahr, Brandrisiko, Brandursachenermittlung, Brände ohne Ende, Hausratversicherung, Versicherungsschutz, Wohngebäudeversicherung

Gefahren im Internet - Mittwoch, 11.01.2012 23:48

Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" prüfen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt. Einfacher Test auf Webseite www.dns-ok.de von Deutscher Telekom, BSI und BKA.

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Urteil der Woche - Donnerstag, 07.07.2011 19:54

Buntmetalldiebe zu empfindlichen Haftstrafen verurteilt

In einem Prozess am Landgericht Frankfurt (Oder) sind gegen die Mitglieder einer professionell agierenden Diebesbande am 30. Juni 2011 hohe Haftstrafen verhängt worden. Nach intensiven Ermittlungen war es der Bundespolizei gelungen, die Bande am 14. Juli 2010 auf frischer Tat festzunehmen.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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