Ratgeber & Recht - Sonntag, 26.09.2010 15:06

Sechs Online-Videoportale im Test

Das unabhängige Bewertungsportal für branchenübergreifende Vergleichstests (www.getestet.de), hat sechs deutschsprachige Online-Videoplattformen im Hinblick auf Internetauftritt, Leistungen und Service bewertet.

Wer an Videos im Internet denkt, landet unwillkürlich auch bei Youtube. Die Mutter aller Portale ist nach wie vor der größte Anbieter mit den meisten Usern und Videos, doch Youtube ist schon lange nicht mehr allein.

Zudem: TV-Sender haben die Portale als praktische Werbeplattform für sich entdeckt und holen gerade die jüngeren Zuschauer und User dort ab. Unterm Strich wird es da schwierig, den Überblick zu behalten.

Testsieger wurde der französische Anbieter Dailymotion (www.dailymotion.com).

Mit der Note 2,4 erreichte das Portal das einzig „gute“ Testurteil in der Runde. Der Hauptgrund für diesen Spitzenplatz ist, dass Dailymotion als einziger Anbieter überhaupt auf eine Supportanfrage reagierte. Auf dem zweiten Rang mit der Note 2,7 (Testurteil „befriedigend“) landete das weltweit meistgenutzte Videoportal YouTube (www.youtube.com).

Trotz der mit Abstand meisten Clips, musste Youtube Punktabzüge im Kundeservice hinnehmen:

Es war schlichtweg unmöglich, überhaupt einen Kontakt herzustellen. Die größte deutsche Seite, MyVideo.de (www.myvideo.de), landete mit ebenfalls 2,7 knapp hinter YouTube auf Rang drei.

Clipfish (www.clipfish.de) und Veoh (www.veoh.com) erreichten mit der Note 3,0 die Plätze vier und fünf. Schlusslicht Sevenload (www.sevenload.de) mit der Note 3,4 fiel negativ durch die ständige Einblendung diverser Werbeformate und rotierender Gimmicks auf.

Fazit:

Alle Portale können die gesamte Bandbreite von Web-TV über Spielfilmangebote bis zum klassischen Musikclip abdecken. Die Videos werden in guter bis sehr guter Qualität abgespielt. Die engen Abstände der Noten (1 x „gut“, 5 x „befriedigend“) bilden die ähnliche Leistungsstärke der Portale ab. Aber bezüglich des Services fielen alle Portale bis auf einen durch.

Im Bereich des Jugendschutzes müssen alle Portale sich noch stark verbessern.

Tags: Informationsdienste, Internetsicherheit, Jugendarbeit, Kriminalitätsbekämpfung, Marktanalyse, Ratgeber, Ratgeber & Recht, Tipps & Tricks

Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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Brand - Dienstag, 01.05.2012 13:06

Vollbrand eines Porsche Cayenne

Am Freitag, 27.04.2012, gegen 22.45 Uhr, wurde ein rosa gefärbter Porsche Cayenne im Bereich des Euro-Industrieparks durch unbekannte Personen in Brand gesetzt. Die Auswertung einer Videoaufzeichnung ergab, dass aus einem fahrenden Auto ein Brandsatz auf den geparkten Porsche geworfen wurde. Das Kennzeichen ist jedoch unbekannt. Der Schaden beträgt ca. 50.000 Euro.

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Versicherungsbarometer - Montag, 25.07.2011 09:27

Halbzeitbilanz 2011: Schaden- und Unfallversicherer

Die Schaden- und Unfallversicherer blicken zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Der Grund hierfür sind leicht steigende Betragseinnahmen und ein stagnierendes Schadenniveau. Das geht aus einer Hochrechnung für 2011 hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin veröffentlichte. Die Beiträge der Schaden- und Unfallversicherer steigen danach um 2,4 Prozent, die Aufwendungen für Schäden legen gegenüber dem Vorjahr um voraussichtlich 0,2 Prozent zu. Die Schaden-Kostenquote – die sogenannte Combined Ratio – wird in Höhe von 97 Prozent erwartet, das ist allerdings nur ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr.

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