Betrug - Dienstag, 04.08.2009 13:22

Obwohl der 42-jährige schon bei der Justiz bekannt war und zuvor siebeneinhalb Jahres wegen Raubes abgesessen hatte begann er nach der wiedererlangten Freiheit direkt mit den Versicherungsbetrügereien. Mit wechselnden Personen aus dem Bekannten- und Verwandtenkreis wurden die Schadenanzeigen und Reparaturrechnungen fingiert.
Mit dem kriminellen Zeitvertreib kam der Angeklagte so von 2001 bis 2004 auf über 80 Betrugsfälle. Die Staatsanwaltschaft hob hervor, dass man es dem Angeklagten von Seiten der Versicherer nicht allzu schwer gemacht habe. Es wurde immer gezahlt, obgleich die Schadenmeldungen lückenhaft waren.
Tags: Betrug, Glasbruchschäden, Hinweis- und Informationssystem, maschinelle Betrugserkennung, Rechnungsprüfung, Sicherheitslücke, Stichproben, Versicherungsmissbrauch
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