Betrug - Sonntag, 21.11.2010 19:12
Die Betrugsmasche ist nicht unbekannt. Die Art Kontaktaufnahme zu potentiellen Opfern erfolgte in anderen Fällen auf Inserate zum Autoverkauf oder Wohnungsvermietung, auf Kontaktanzeigen oder in sozialen Netzwerken. Die Betroffenen sollen zugeschickte Schecks einlösen, den Betrag abheben und per Bargeldtransfer ins Ausland weiterleiten. Die Schecks sind jedoch Fälschungen.
Die Dresdner Polizei rät:
Seien Sie vorsichtig, wenn sie für vermeintlich bekannte Personen Geldgeschäfte abwickeln sollen! Lösen Sie für vermeintliche Bekannte keine Schecks ein, um das Geld danach ins Ausland zu transferieren!
Tags: Abzockfallen, Betrug, Betrugsdelikte, Gaunerstück
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