Betrug - Sonntag, 21.11.2010 19:12

„Versehentlich“ zu viel gezahlt?

Im Stadtgebiet Dresden versuchen Betrüger derzeit mit „versehentlich“ zu hoch ausgestellten Überweisungen und anschließendem Rücktransfer des Geldes Beute zu machen. Die Unbekannten kontaktieren per E-Mail Touristenführer und bitten um ein Angebot für eine Begleitung. Auf dieses Angebot hin, übersenden die Betrüger per Post einen Scheck. Der darauf vermerkte Betrag ist jedoch deutlich höher als die veranschlagte Summe im Angebot. Die Unbekannten bitten schließlich darum, nach Einlösen des Schecks die zu viel gezahlte Summe bar abzuheben und ins Ausland zu transferieren. Der Dresdner Polizei liegen bislang fünf derartige Anzeigen vor. In allen Fällen waren die Reiseführer gewarnt, sodass bislang kein finanzieller Schaden durch Geldtransfer entstand.

Die Betrugsmasche ist nicht unbekannt. Die Art Kontaktaufnahme zu potentiellen Opfern erfolgte in anderen Fällen auf Inserate zum Autoverkauf oder Wohnungsvermietung, auf Kontaktanzeigen oder in sozialen Netzwerken. Die Betroffenen sollen zugeschickte Schecks einlösen, den Betrag abheben und per Bargeldtransfer ins Ausland weiterleiten. Die Schecks sind jedoch Fälschungen.

Die Dresdner Polizei rät:

Seien Sie vorsichtig, wenn sie für vermeintlich bekannte Personen Geldgeschäfte abwickeln sollen! Lösen Sie für vermeintliche Bekannte keine Schecks ein, um das Geld danach ins Ausland zu transferieren!

Tags: Abzockfallen, Betrug, Betrugsdelikte, Gaunerstück

Prävention - Freitag, 30.09.2011 07:35

Warnung an Studenten vor betrügerischen Wohnungsvermittlern

Der Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen naht - gleichzeitig steigen die Zahlen eines Kriminalitätsphänomens, von dem hauptsächlich junge Studenten betroffen sind. Die jungen Leute fallen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum Betrügern zum Opfer.

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Gefahren im Internet - Mittwoch, 11.01.2012 23:48

Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" prüfen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt. Einfacher Test auf Webseite www.dns-ok.de von Deutscher Telekom, BSI und BKA.

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Diebstahl - Dienstag, 01.05.2012 14:00

Kompaktlader der Marke Gehl gestohlen

Husum: In der vorletzten Nacht wurde ein Kompaktlader von einem landwirtschaftlichen Gehöft in der Straße Blaue Reihe in 25836 Poppenbüll gestohlen. Es handelt sich um einen kleinen wendigen Lader mit Frontschaufel der Marke Gehl in den Farben weiß-gelb-rot. Für den Abtransport war ein Fahrzeug mit Verlademöglichkeit erforderlich. Eine Dieselhandpumpe der Marke Hornet mit einem gelben Schlauch entwendet. Zeugen, die Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten die Polizei Garding Tel.: 04862-102310 zu informieren.

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