Auto & Verkehr - Donnerstag, 09.12.2010 08:26

Während einige größere Parkhausbetreiber in der Innenstadt - wie zum Beispiel im Domparkhaus- ihre Häuser nach einer eingehenden Beratung durch die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle mit effizienter Sicherheitstechnik ausstatteten, besteht bei mehreren anderen Parkhäusern nach wie vor ein erheblicher Nachholbedarf.
Insbesondere mangelt es bei diesen an modernen Videoanlagen, die eine abschreckende Wirkung auf „Langfinger“ haben und der Polizei im Schadensfall wertvolle Ermittlungshilfen liefern. Bereits in den vergangenen Jahren hat die Polizei Parkhausbetreibern ihre kostenfreie Unterstützung angeboten.
So wurden alle Unternehmen zu einer kriminalpolizeilichen Beratung eingeladen, in der sie sich über effektive Sicherheitseinrichtungen informieren konnten. Gemeinsam mit der IHK wurden sicherheitstechnische Mängel erhoben und den Betreibern Beseitigungsmöglichkeiten dargelegt. Das Angebot zur Beratung wird auch weiterhin angeboten.
Fahrzeug ist kein Tresor
Vielfach sind die Autofahrer aber auch zu leichtsinnig.
Dreiviertel aller aus Fahrzeugen erbeuteten Gegenstände wurden offen von ihren Besitzern im Wagen zurückgelassen.
Ein Polizeisprecher:
„Kein vernünftiger Mensch würde auf die Idee kommen, 300 Euro Bargeld offen auf das Armaturenbrett zu legen. Bei mobilen Navigationsgeräten, Laptops oder Handtaschen mit ähnlichem Wert bestehen hingegen -vielfach aus Bequemlichkeit- scheinbar keine Bedenken.
Erst wenn die Kfz-Teilkasko, Hausrat- oder Gepäckversicherung nicht zahlt, werden die Opfer hellwach.
Jeder Autofahrer sollte mithelfen, Pkw- Aufbrüche zu verhindern. Lassen Sie keine Wertsachen im Auto liegen – auch nicht bei kurzfristiger Abwesenheit! Gerade die Weihnachtszeit lockt die Täter magisch an. Für sie sind die Fahrzeuge der vielen Besucher wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, so die Erfahrungen der Polizei Köln.
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Crimereport ist ein Nachrichtenportal. Das Kriminal-Magazin stellt aktuelle Informationen für die Versicherungs- und Sicherheitsbranche zur Verfügung. Als Ratgeber- und Themenportal im Bereich der Finanzwirtschaft werden umfassende Analysen, Meinungen und kompakte Themenschwerpunkte mit Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, die auch für Verbraucher von großem Nutzen sind. Mit seinen Inhalten, Tools und Services orientiert sich Crimereport an den Bedürfnissen der User. Über aktuelle Risiken wird aufgeklärt. Mit dem Datenbanksystem des Nachrichtenportals liefert Crimereport einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Versicherungskriminalität und damit in Zusammenhang stehender Delikte. Verbraucher werden sensibilisiert. In den Kernthemen werden weitere Informationen zur Verfügung gestellt. Der Inhaber war sechs Jahre Leiter der Abteilung Kriminalitäts- und Geldwäschebekämpfung im Gesamtverband d. dt. Versicherungswirtschaft. Zuvor war er 20 Jahre in der Versicherungsbranche in verschiedenen Führungsaufgaben mit Themen der Schadenabwicklung, Betrugsabwehr und des Risikomanagement befasst. Auf die Erfahrung aus über 3.200 Gerichtsverfahren kann zurückgegriffen werden. Den Kunden werden weitere Services zur Verfügung gestellt. Mit einer Mediathek, dem Archiv, der indivduellen Recherche, dem Expertenbranchenbuch und einem Kriminalmagazin werden weitere Hilfestellungen angeboten.