Diebstahl - Dienstag, 04.08.2009 13:12

Das türkische Brüderpaar ging bei seinen Beutezügen ausschließlich abgestellte Fahrzeuge in Tiefgaragen an. Seit März 2008 kam es zu Serienaufbrüchen. Die 220.000 Franken teure Beute bestand aus Handys, Foto- und Videokameras, Navigationsgeräten, Laptops, iPods sowie CDs, Schmuck und Uhren. Die nicht abreißenden Serieneinbrüche führten nach Mitteilung der Kantonspolizei in der Bevölkerung zu starker Beunruhigung. Neben der Diebesbeute wurde ein Sachschaden von 700.000 Franken verursacht. Die Fahndungsmaßnahmen wurden massiv verstärkt und so gingen die Täter den Fahndern am 21.08.2008 ins Netz.
Tags: Brandgefahr, Brandruine, Diebesbeute, Risikominimierung, Serieneinbrecher, Täterverhalten, Vorbeugung, Zivilfahnder
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