Diebstahl - Montag, 20.12.2010 14:38

Schlag gegen mehrköpfige Wohnungseinbrecherbande gelungen

Der eigens eingerichteten Ermittlungsgruppe der Kölner Polizei ist ein entscheidender Schlag gegen eine mehrköpfige Wohnungseinbrecherbande gelungen. Mehr als 40 Einbrüche gehen auf das Konto der Bande, die im Rheinland, insbesondere auch Köln aktiv war. Kopf der Band ein 33-jähriger Haupttäter und seine Komplizen konnten am 14. Dezember festgenommen werden.

Die Fahnder des Kommissariates 72stießen bei ihren Ermittlungen zu den Wohnungseinbrüchen auf Gemeinsamkeiten, die es ermöglichten ein Tat- und Täterprofil zu entwerfen. Puzzleartig fassten die Spezialisten die Ergebnisse zusammen, die zu dem 33-jährigen niederländischen Haupttäter mit Wohnsitz in Belgien zusammen kamen. Ende Mai konnten bei einem Einbruchsversuch in Bonn zwei Männer (32, 35) festgenommen, die dem direkten Umfeld des Haupttäters zuzurechnen sind.

Den Ermittlern wurde sehr schnell klar, dass die Tätergruppe nicht nur ortsgebunden, sondern überregional operiert. Von daher fokussierten sich die Ermittlungen nicht nur auf die handelnden Personen, sondern auch auf deren Umfeld.

Diese Erhebungen erbrachten schließlich, dass es sich hierbei um eine mehrköpfige Tätergruppierung im Alter von 18 bis 38 Jahre handelt. Die Einbrecher gingen im Verlauf ihre Beutezüge arbeitsteilig und äußerst konspirativ vor, um so ihre unredlichen Absichten zu verschleiern.

Obwohl nicht alle handelnden Personen sofort identifiziert werden konnten, blieben die Beamten hartnäckig bei ihrer Strategie. Anfang November wurden dann bei einem weiteren Einbruchsversuch in Leverkusen erneut zwei Bandenmitglieder festgenommen. Die Festnahme dieser Personen sowie deren Vernehmung bestätigten den schon lange gehegten Verdacht der Ermittlungsgruppe.

Der Haupttäter bedient sich eines konspirativen Logistikumfeldes und setzt bei seinen Beutezügen jeweils neue Komplizen ein.

Mitte Dezember klickten dann für den Kopf der Bande sowie seine Komplizen (18, 20) die Handschellen. Nach einem versuchten Wohnungseinbruch im Kölner Mediapark wurde das Trio festgenommen. Die Festnahmen wurden durch den Haftrichter bestätigt; dieser ordnete die Untersuchungshaft für die Einbrecher an.

Die in diesem Zusammenhang durchgeführten Durchsuchungen ergaben eine Fülle von Beweismaterialien, die in der Folge noch zu bewerten sind.

Nach Zuordnung dürfte auch erst klar sein, ob Diebesgüter und eine Vermögensabschöpfung für die Opfer bzw. deren Risikoträger
zu einer Wiedergutmachung führen.

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Produktwarnungen - Dienstag, 10.04.2012 07:40

Achtung Verletzungsgefahr: Rasentraktoren sind unter Umständen nicht zu stoppen

Verschiedene Aufsitzmäher unterschiedlicher Hersteller haben dasselbe Problem: ihr defekter Antrieb kann unter Umständen nicht gestoppt werden. Es handelt sich um Rasentraktoren der Marken Husquarna und Briggs &Stratton aus Amerika sowie der Marke Al-Ko aus Deutschland. Unfälle und Schnittverletzungen sind nicht auszuschließen.

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Fahndung & Sicherstellung - Samstag, 14.04.2012 16:07

Gestohlene Luxuswagen sichergestellt

Schlag auf Schlag geht es momentan bei den Schleierfahndern bei ihrer Suche nach gestohlenen Fahrzeugen. Am Donnerstag, 12.04.2012, konnten Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim nun schon den dritten Wagen innerhalb zweier Wochen aus dem Verkehr ziehen. Diesmal griffen sich die Fahnder einen hochwertigen BMW X 6 heraus.

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Versicherungsbarometer - Montag, 25.07.2011 09:27

Halbzeitbilanz 2011: Schaden- und Unfallversicherer

Die Schaden- und Unfallversicherer blicken zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Der Grund hierfür sind leicht steigende Betragseinnahmen und ein stagnierendes Schadenniveau. Das geht aus einer Hochrechnung für 2011 hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin veröffentlichte. Die Beiträge der Schaden- und Unfallversicherer steigen danach um 2,4 Prozent, die Aufwendungen für Schäden legen gegenüber dem Vorjahr um voraussichtlich 0,2 Prozent zu. Die Schaden-Kostenquote – die sogenannte Combined Ratio – wird in Höhe von 97 Prozent erwartet, das ist allerdings nur ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr.

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