Brand - Sonntag, 13.03.2011 18:57

1,5 Millionen Euro Brandschaden – Photovoltaikanlage auf dem Dach

Nach ersten Erkenntnissen kam es am 12.03.2011 durch einen technischen Defekt zu einem Großbrand in einem Gebäude des Bauhofes in 94424 Arnstorf (Landkreis Rottal/Inn). Von Seiten des Kriminaldauerdienstes der Kripo Passau fand der Brandausbruch im Dachgeschoss des 13x15 Meter großen Büro- und Lagerhauses statt. Auf diesem Dach befand sich eine Photovoltaikanlage im Wert von ca. 300.000 Euro.

Den Gebäudeschaden schätzt die Feuerwehr auf 1,0 Mio. Euro. In dem Gebäude wurden neben verschiedenen Fahrzeugen und Geräten auch die Weihnachtsbeleuchtung des Marktes Arnstorf gelagert war, so dass der Gesamtschaden bei nahezu 1,5 Mio. Euro liegen dürfte.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kripo Passau übernommen. Zur Brandbekämpfung waren 17 umliegende Feuerwehren mit fast 200 Einsatzkräften vor Ort.

Fotos: Feuerwehr

Tags: Brandentwicklung, Brandermittler, Brandfolgekosten, Brandrisiko, Brandschaden, Solaranlagen

Brand - Dienstag, 01.05.2012 13:06

Vollbrand eines Porsche Cayenne

Am Freitag, 27.04.2012, gegen 22.45 Uhr, wurde ein rosa gefärbter Porsche Cayenne im Bereich des Euro-Industrieparks durch unbekannte Personen in Brand gesetzt. Die Auswertung einer Videoaufzeichnung ergab, dass aus einem fahrenden Auto ein Brandsatz auf den geparkten Porsche geworfen wurde. Das Kennzeichen ist jedoch unbekannt. Der Schaden beträgt ca. 50.000 Euro.

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Fahndung & Sicherstellung - Samstag, 14.04.2012 16:07

Gestohlene Luxuswagen sichergestellt

Schlag auf Schlag geht es momentan bei den Schleierfahndern bei ihrer Suche nach gestohlenen Fahrzeugen. Am Donnerstag, 12.04.2012, konnten Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim nun schon den dritten Wagen innerhalb zweier Wochen aus dem Verkehr ziehen. Diesmal griffen sich die Fahnder einen hochwertigen BMW X 6 heraus.

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Versicherungsbarometer - Montag, 25.07.2011 09:27

Halbzeitbilanz 2011: Schaden- und Unfallversicherer

Die Schaden- und Unfallversicherer blicken zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Der Grund hierfür sind leicht steigende Betragseinnahmen und ein stagnierendes Schadenniveau. Das geht aus einer Hochrechnung für 2011 hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin veröffentlichte. Die Beiträge der Schaden- und Unfallversicherer steigen danach um 2,4 Prozent, die Aufwendungen für Schäden legen gegenüber dem Vorjahr um voraussichtlich 0,2 Prozent zu. Die Schaden-Kostenquote – die sogenannte Combined Ratio – wird in Höhe von 97 Prozent erwartet, das ist allerdings nur ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr.

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