Urteil der Woche - Freitag, 14.08.2009 20:11

BGH bestätigt Urteil gegen Terroristen

Karlsruhe / Düsseldorf

Der Bundesgerichtshof hat die Freiheitsstrafen von sieben und dreieinhalb Jahren gegen einen Terroristen und einen Mitkämpfer bestätigt. Damit bestätigten die Karlsruher Richter ein Urteil vom Dezember 2007 des Staatsschutzsenates des OLG Düsseldorf (also derselbe Senat, wie im Sauerlandverfahren).

Allerdings muss gegen einen dritten Angeklagten gegen den ebenfalls eine sechsjährige Haftstrafe verhängt worden war,  neu verhandelt werden. Die Strafhöhe muss geprüft werden.

Mit einem Versicherungsbetrug in Millionenhöhe wollte das Trio Geld für das Terrornetzwerk beschaffen (Aktenzeichen Az: 3 StR 552/08).

Nach den Feststellungen des OLG waren die Angeklagten ab Herbst 2004 damit beschäftigt Lebensversicherungen in Höhe von mehr als 4,3 Millionen Euro abzuschließen. Nur ein Teil der Verträge war unterschrieben als der große Coup aufflog.

Tags: Bundesgerichtshof, El-Kaida, Freiheitsstrafen, Staatsschutzsenat, Terrornetzwerk, Urteile, Versicherungsbetrug

Brand - Mittwoch, 28.12.2011 21:58

Brand in Tiefgarage - sieben Fahrzeuge stark beschädigt

BAD GRIESBACH.LKRS.ROTTAL-INN: Am Dienstag (27.12.2011) brannten in einer Tiefgarage eines Hotels in der Thermalbadstraße sieben Fahrzeuge zum Teil vollständig aus. Die Ermittler der Kripo Passau gehen von Brandstiftung aus. Es entstand Sachschaden von rund 150.000 Euro.

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Produktwarnungen - Montag, 17.10.2011 08:00

Überhitzungsgefahr bei SAAB 9-3 und 9-5

Durch eine defekte Verbindung am Motorblock kann unter Umständen die Heizung der Modelle Saab 9-3 und 9-5 überhitzen und einen Brand im Fahrzeug verursachen.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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