Betrug - Freitag, 06.05.2011 14:30

Unbekannte spähten die Kontodaten von über 30 Geschädigten aus

Duisburg

In mehr als 30 Fällen hoben Unbekannte jeweils bis zu vierstellige Beträge von den Konten Duisburger Bankkunden ab, deren Daten sie zuvor ausgespäht hatten. Die Täter hatten den Geldautomaten einer Bank auf der Königstraße manipuliert. Mittels eines täuschend echt aussehenden Aufsatzes über dem Kartenschlitz lasen sie vermutlich die Magnetstreifen der Bankkarten aus. Mit einer versteckt angebrachten Kamera dürften die Täter dann die PIN-Codes aufgezeichnet haben, mit denen die Bankkunden Bargeld abholten. Wie in ähnlichen Fällen üblich, erfolgten kurze Zeit später unberechtigte Geldabhebungen aus dem Ausland, in diesem Fall aus den Vereinigten Staaten. Dieses „Skimming“ genannte Verfahren ist zurzeit auch Gegenstand eines Prozesses vor dem Landgericht Wuppertal, bei dem eine rumänische Bande bundesweit über eine Millionen Euro erbeutete.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass man bei Geschäften am Bankautomaten vor der Eingabe der Bankkarte stets überprüfen sollte, ob der Einschiebschlitz einen beweglichen Aufsatz aufweist.

Falls ja:

Hände weg von diesem Automaten und sofort die Polizei verständigen! Darüber hinaus sollte man grundsätzlich beim Eingeben einer PIN-Nummer eine Hand vor fremden Blicken schützend über das Zahlenfeld halten.

Tags: Betrugsdelikte, Betrugsfälle, Beutezug, Bin Raiding, Datenklau, Datenmissbrauch, Geheimzahl, Geldautomaten, geprellte Kunden, Langfinger, Nicht mit mir, Sicherheitshinweis, Skimming

Brand - Dienstag, 01.05.2012 13:06

Vollbrand eines Porsche Cayenne

Am Freitag, 27.04.2012, gegen 22.45 Uhr, wurde ein rosa gefärbter Porsche Cayenne im Bereich des Euro-Industrieparks durch unbekannte Personen in Brand gesetzt. Die Auswertung einer Videoaufzeichnung ergab, dass aus einem fahrenden Auto ein Brandsatz auf den geparkten Porsche geworfen wurde. Das Kennzeichen ist jedoch unbekannt. Der Schaden beträgt ca. 50.000 Euro.

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Prävention - Freitag, 30.09.2011 07:35

Warnung an Studenten vor betrügerischen Wohnungsvermittlern

Der Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen naht - gleichzeitig steigen die Zahlen eines Kriminalitätsphänomens, von dem hauptsächlich junge Studenten betroffen sind. Die jungen Leute fallen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum Betrügern zum Opfer.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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