Diebstahl - Montag, 16.05.2011 08:08

Köln: Raubüberfall auf Juwelier

In Köln-Weidenpesch ist am 13.05.2011 in der Mittagszeit ein Juwelier in von einem bislang unbekannten Täter überfallen worden. Eine Zeugin ist von dem Räuber auf seiner Flucht angeschossen worden. Gegen 11.30 Uhr hatte der Täter das Schmuckgeschäft auf der Neusser Straße betreten. Nach ersten Erkenntnissen verbarrikadierten sich die Angestellten sofort im hintern Teil des Ladens, nachdem der Täter sie mit einer Schusswaffe bedrohte. Um an die Beute zu gelangen schoss der Räuber mit seiner Waffe auf die Vitrinen und nahm den Schmuck an sich.

Anschließend flüchtete er zunächst zu Fuß mit der Beute über die Neusser Straße in Richtung Schmiedegasse. Daraufhin folgten ihm mehrere Zeugen und informierten die Polizei.

Als der Täter dies bemerkt hatte, drehte er sich rum und schoss einer weiblichen Person ins Bein. Die Geschädigte wurde mit einer Schussverletzung in ein Krankenhaus gebracht. Der flüchtige Räuber soll nach Angaben von Zeugen circa 35 Jahre alt sein und einen stark gebräunten Teint haben. Bekleidet war er mit einer dunklen Bundfaltenhose und einem dunklen Hemd. Er trug eine orange Warnweste und einen weißen Bauarbeiterhelm.

Die Polizei hat ein Video von der Überwachungskamera veröffentlicht und bittet um Hinweise.

Tags: Diebstahl, Einbrecher, Juwelendiebe, Raub

Produktwarnungen - Dienstag, 10.04.2012 07:40

Achtung Verletzungsgefahr: Rasentraktoren sind unter Umständen nicht zu stoppen

Verschiedene Aufsitzmäher unterschiedlicher Hersteller haben dasselbe Problem: ihr defekter Antrieb kann unter Umständen nicht gestoppt werden. Es handelt sich um Rasentraktoren der Marken Husquarna und Briggs &Stratton aus Amerika sowie der Marke Al-Ko aus Deutschland. Unfälle und Schnittverletzungen sind nicht auszuschließen.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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Prävention - Freitag, 30.09.2011 07:35

Warnung an Studenten vor betrügerischen Wohnungsvermittlern

Der Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen naht - gleichzeitig steigen die Zahlen eines Kriminalitätsphänomens, von dem hauptsächlich junge Studenten betroffen sind. Die jungen Leute fallen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum Betrügern zum Opfer.

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