Brand - Samstag, 20.06.2009 18:03

Auftragsbrandstiftung durch Staatsanwaltschaft und Polizei Celle aufgeklärt

In einer Sisyphusarbeit klärt sich der Brand im Celler Ortsteil Boye vom 19. Februar auf. Die Polizei ermittelt einen 55-jährigenr Auftragsbrandstifter – den Ehemann der Hauseigentümerin. Das villenartige große Gebäude wurde mittels Brandbeschleuniger ein Opfer der Flammen. Der Sachschaden liegt bei mehreren hunderttausend Euro. Bei den ersten Ermittlungen am Brandort ergaben sich Hinweise auf die vorsätzliche Inbrandsetzung.

Die Ermittlungen ergaben, dass das Haus erst vor wenigen Jahren die Ehefrau überschrieben wurde. Die Versicherungssumme der Hausratversicherung wurde nahezu verdoppelt. Wäre der Plan geglückt, dann hätte der Versicherer eine Entschädigung von fast 850.000,- Euro zahlen müssen. Der Ehegatte fand zur Planausführung zwei Männer, die er von einem früheren Gefängnisaufenthalt kannte. Außerhalb des Landkreises Celle beschafften sich die Mittäter verschiedene Brandbeschleuniger.

Das Zündeln übernahm einer der Täter und der zweite wartete im Auto um den Tatort schnellstens verlassen zu können. Mit vielen kleinen Detailermittlungen und polizeitaktischen Maßnahmen gelang es die Mittäter ausfindig zu machen. Beide Brandstifter legten umfangreiche Geständnisse ab und belasten den Auftraggeber. Dieser befand sich aufgrund einer in einem anderen Verfahren zur Last gelegten Betrugsstraftat in Untersuchungshaft.

Tags: Auftragsbrandstiftung, Betrug, Crime, Versicherungsbetrug, Versicherungsmissbrauch, Vortäuschen von Straftaten

Produktwarnungen - Montag, 17.10.2011 08:00

Überhitzungsgefahr bei SAAB 9-3 und 9-5

Durch eine defekte Verbindung am Motorblock kann unter Umständen die Heizung der Modelle Saab 9-3 und 9-5 überhitzen und einen Brand im Fahrzeug verursachen.

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Fahndung & Sicherstellung - Mittwoch, 25.01.2012 11:05

Geklauter Ford Mondeo aus Frankreich sichergestellt

NEUHAUS AM INN / LKRS. PASSAU: Am Montag, gegen 16.50 Uhr, wurde ein 39-jähriger Kroate mit seinem Ford Mondeo auf der BAB A 3 bei Neuhaus am Inn in Fahrtrichtung Österreich durch Schleierfahnder der Bundespolizei Passau einer Kontrolle unterzogen. An dem Ford waren deutsche Kurzzeitkennzeichen angebracht. Der Kroate hatte den Pkw in Deutschland gekauft und wollte diesen nach Österreich überführen.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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