Fahndung & Sicherstellung - Sonntag, 30.08.2009 16:03

Aufbruchserie in Parkhaus der Uni-Kliniken

Mainz

Insgesamt acht PKW-Aufbrüche verzeichnete die Polizei seit letztem Montag im Parkhaus der Uni-Kliniken der Stadt Mainz an der Langenbeckstraße. Die Fahrzeughalter parkten den ganzen Tag in der Tiefgarage. Der oder die Täter hatten also genügend Zeit um nach Fahrzeugen mit Wertsachen zu suchen. Sie wurden jeweils fündig. Nach dem Einschlagen der Seitenscheiben geht es blitzschnell.

Mit den Gewohnheiten der Besitzer sind die Täter vertraut. Handy, Laptop, mobile Navi-Geräte, MP-3-Player, Geldbörsen, Scheckkarten und Fahrzeugpapiere oder Wohnungsschlüssel sind leicht zu finden. Der Saugnapf zur Befestigung mobiler Geräte, Ladekabel oder Bluetooth-Freisprecheinrichtung ist für die Täter der erste Hinweis, dass dort etwas zu holen ist.

Siehe auch Sicherheitshinweise unter:

www.crimereport.de/news/artikel/165/

Tags: Diebesbeute, Fahrzeugdiebstahl, geringes Risiko, Handel unter fremden Namen, Identitätsschwindel, Kfz-Kriminalität, Kurzmeldung, leichte Beute, Navigationsgeräte, Nicht mit mir, Prävention, Reisegepäck

Brand - Mittwoch, 28.12.2011 21:58

Brand in Tiefgarage - sieben Fahrzeuge stark beschädigt

BAD GRIESBACH.LKRS.ROTTAL-INN: Am Dienstag (27.12.2011) brannten in einer Tiefgarage eines Hotels in der Thermalbadstraße sieben Fahrzeuge zum Teil vollständig aus. Die Ermittler der Kripo Passau gehen von Brandstiftung aus. Es entstand Sachschaden von rund 150.000 Euro.

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Urteil der Woche - Donnerstag, 07.07.2011 19:54

Buntmetalldiebe zu empfindlichen Haftstrafen verurteilt

In einem Prozess am Landgericht Frankfurt (Oder) sind gegen die Mitglieder einer professionell agierenden Diebesbande am 30. Juni 2011 hohe Haftstrafen verhängt worden. Nach intensiven Ermittlungen war es der Bundespolizei gelungen, die Bande am 14. Juli 2010 auf frischer Tat festzunehmen.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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