Diebstahl - Dienstag, 12.07.2011 14:30

Nettetal: Weitere Radlader-Diebstähle im Wert von 75.000 Euro

Innerhalb von einer Woche stehlen Unbekannte drei Radlader an der Baustelle. Bereits in der Nacht vom 05.07.2011 auf den 06.07.2011 wurde von der Baustelle des Regenrückhaltebeckens An der Kleinbahn in Nettetal-Kaldenkirchen ein Radlader gestohlen. Die Großbaustelle befindet sich unmittelbar an der Autobahn 61. Als die Arbeiter am Freitag, den 08.07.2011, gegen 13:15 Uhr, ihre Arbeiten einstellten, um sich in das Wochenende zu verabschieden, stellten sie alle Arbeitsmaschinen auf der Baustelle ab und verschlossen sie. Darunter befanden sich auch ein rot-weißer Radlader der Marke „Atlas“ sowie ein gelber Radlader des Herstellers Liebherr.

Als die Arbeiter am Montagmorgen, den 10.07.2011 gegen 06:00 Uhr, ihre Arbeiten wieder aufnehmen wollten, bemerkten sie, dass der Liebherr-Radlader fehlte. Wenig später wurde dann auch das Fehlen des Atlas-Radladers bemerkt. Unbekannte waren offensichtlich von der Rückseite auf das teilweise umzäunte Gelände gelangt. Wahrscheinlich wurden die Baumaschinen von dort in Richtung Niederlande weggefahren. Die beiden Radlader haben einem Gesamtwert von rund 75000,- Euro. Hinweise zu den Radladerdiebstählen nimmt die Kripo Nettetal (Tel.: 02162-377 0) entgegen.

Tags: Bauklau, Baumaschinendiebstahl, Diebstahl, Diebstahl-Recovery-System, Diebstahldatenbank, Diebstahlradar, Fahndungsmeldung, ISB4Europ, Kurzmeldung, Rückgewinnungshilfe

Produktwarnungen - Dienstag, 10.04.2012 07:40

Achtung Verletzungsgefahr: Rasentraktoren sind unter Umständen nicht zu stoppen

Verschiedene Aufsitzmäher unterschiedlicher Hersteller haben dasselbe Problem: ihr defekter Antrieb kann unter Umständen nicht gestoppt werden. Es handelt sich um Rasentraktoren der Marken Husquarna und Briggs &Stratton aus Amerika sowie der Marke Al-Ko aus Deutschland. Unfälle und Schnittverletzungen sind nicht auszuschließen.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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Fahndung & Sicherstellung - Samstag, 14.04.2012 16:07

Gestohlene Luxuswagen sichergestellt

Schlag auf Schlag geht es momentan bei den Schleierfahndern bei ihrer Suche nach gestohlenen Fahrzeugen. Am Donnerstag, 12.04.2012, konnten Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim nun schon den dritten Wagen innerhalb zweier Wochen aus dem Verkehr ziehen. Diesmal griffen sich die Fahnder einen hochwertigen BMW X 6 heraus.

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