Betrug - Montag, 31.08.2009 15:23

Detektiv entlarvte Rentnerin

Zürich/ Schweiz

Wegen eines vom Hausarzt attestierten schweren Rückenleidens zahlte die Sozialversicherungs-anstalt (SVA) seit Jahren einer 50-jährigen Frau eine Rente. Zum Verhängnis wurde ihr der Einsatz der Spezialisten zur Missbrauchsbekämpfung die einen Tipp erhielten. 

Der Arzt attestierte selbst bei drei Überprüfungen immer wieder die chronische Erkrankung der Frau. Nach dem Hinweis wurde die Frau damit konfrontiert, dass sie einer Arbeit nachgehen würde, was von ihr aber abgestritten wurde.

Der SVA-Detektiv entschloss sich zur Observation und erstellte Videoaufnahmen. Danach stand fest, dass die Frau fünf Tage in der Woche schwere Lasten trägt und stehend arbeitet.

In der Schweiz sind verdeckte Nachforschungen zur Beweiserhärtung erlaubt (siehe IV-Gesetz). Allerdings erhalten die Spezialisten genau definierte Aufträge und sind an die Schweigepflicht sowie ans Datenschutzrecht gebunden. Die meisten Hinweise auf Versicherungsmissbrauch erhält die SVA aus der Bevölkerung.

In diesem Jahr gab es schon 25 Fälle in denen die Renten aufgehoben wurden.

Weitere Berichte zum Thema unter:

www.crimereport.de/news/artikel/187/

www.crimereport.de/news/artikel/157/

www.crimereport.de/news/artikel/94/

Tags: Beihilfe zum Versicherungsbetrug, Crime, Gesundheitswesen, Harte Bandagen , Kassengriff, Regress, Risikominimierung, Studien zum Versicherungsbetrug, Versichertengemeinschaft, Versicherter muss zahlen, Versicherungsmissbrauch

Prävention - Freitag, 30.09.2011 07:35

Warnung an Studenten vor betrügerischen Wohnungsvermittlern

Der Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen naht - gleichzeitig steigen die Zahlen eines Kriminalitätsphänomens, von dem hauptsächlich junge Studenten betroffen sind. Die jungen Leute fallen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum Betrügern zum Opfer.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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Fahndung & Sicherstellung - Samstag, 14.04.2012 16:07

Gestohlene Luxuswagen sichergestellt

Schlag auf Schlag geht es momentan bei den Schleierfahndern bei ihrer Suche nach gestohlenen Fahrzeugen. Am Donnerstag, 12.04.2012, konnten Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim nun schon den dritten Wagen innerhalb zweier Wochen aus dem Verkehr ziehen. Diesmal griffen sich die Fahnder einen hochwertigen BMW X 6 heraus.

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