Versicherungsbarometer - Dienstag, 08.09.2009 13:17

Sicherheitsgefühl der Deutschen

Wiesbaden

Mit der neuen Studie der R+V zu den „Ängsten der Deutschen“ wird belegt, dass die Wirtschaftskrise die Stimmung in den Bundesländern dominiert. Das Angstniveau einmal Opfer von Straftaten zu werden liegt noch bei 24 Prozent. In 1992-1997 wurden noch Werte von über 40% erreicht. Das Sicherheitsgefühl der Deutschen ist gestiegen.

Die Bedrohungslage durch Terrorismus wird mit 46 Prozent zwar niedriger als in den Vorjahren bewertet, sie ist aber weiterhin als bedeutsame Angst der Deutschen einzuschätzen.

Ob die schwindende Angst vor der Kriminalität auch Auswirkungen auf das Risikoverhalten der Verbraucher hat, wurde in der Studie nicht untersucht.

Weitere Informationen zur Studie und deren Methodik finden Sie unter:

www.ruv.de/de/presse/r_v_infocenter/studien/aengste-der-deutschen.jsp

Tags: Betrug, Betrugsdelikte, Crime, Konsumentenschutz, Kriminalstatistik, Nicht bei mir, Risikomanagement, Risikominimierung, Sicher wohnen - Einbruchschutz, Tatmittel Internet, Versichertengemeinschaft, Vortäuschen von Straftaten, Wahrheit oder Lüge, Zukunftsforum öffentliche Sicherheit

Produktwarnungen - Montag, 17.10.2011 08:00

Überhitzungsgefahr bei SAAB 9-3 und 9-5

Durch eine defekte Verbindung am Motorblock kann unter Umständen die Heizung der Modelle Saab 9-3 und 9-5 überhitzen und einen Brand im Fahrzeug verursachen.

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Prävention - Freitag, 30.09.2011 07:35

Warnung an Studenten vor betrügerischen Wohnungsvermittlern

Der Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen naht - gleichzeitig steigen die Zahlen eines Kriminalitätsphänomens, von dem hauptsächlich junge Studenten betroffen sind. Die jungen Leute fallen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum Betrügern zum Opfer.

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Versicherungsbarometer - Montag, 25.07.2011 09:27

Halbzeitbilanz 2011: Schaden- und Unfallversicherer

Die Schaden- und Unfallversicherer blicken zuversichtlich auf das laufende Geschäftsjahr. Der Grund hierfür sind leicht steigende Betragseinnahmen und ein stagnierendes Schadenniveau. Das geht aus einer Hochrechnung für 2011 hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin veröffentlichte. Die Beiträge der Schaden- und Unfallversicherer steigen danach um 2,4 Prozent, die Aufwendungen für Schäden legen gegenüber dem Vorjahr um voraussichtlich 0,2 Prozent zu. Die Schaden-Kostenquote – die sogenannte Combined Ratio – wird in Höhe von 97 Prozent erwartet, das ist allerdings nur ein Prozentpunkt weniger als im Vorjahr.

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