Betrug - Donnerstag, 29.10.2009 12:22

Die Anklage umfasst Vorgänge aus Dezember 1998 und März 2001. In den 23 Fällen sollen 170.000 Euro von den Versicherungen abgerechnet worden sein. Ein weiterer Mittäter verbüßt bereits wegen anderer Taten eine langjährige Haftstrafe. Durch diesen Mittäter war die Sache ins Rollen gekommen.
Zum Prozessauftakt hat das Pärchen die Vorwürfe durch die Anwälte nicht bestritten. Für den Fall des Geständnisses bot das Gericht dem Mann eine Haftstrafe von nicht mehr als fünf Jahren an. Der Ehefrau wurde eine Bewährungsstrafe in Aussicht gestellt.
Am 2. November wird der Prozess fortgeführt. Das Pärchen hat nun
Gelegenheit sich mit den Anwälten zu beraten.
Tags: Anti-Fraud-Management, Auto & Verkehr, Betrug, Crime, IKS, Indikatorenlisten, manipulierte Verkehrsunfälle, Urteile, Versicherungsbetrug, Versicherungsmissbrauch
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