Ratgeber & Recht - Mittwoch, 04.11.2009 09:53

Zukunftsforum öffentliche Sicherheit VIII

Die erfolgreiche Arbeit im "Zukunftsforum öffentliche Sicherheit" wird auch die neue Legislaturperiode im Deutschen Bundestag begleiten. Der zwischenzeitlich gegründete Verein gleichen Namens setzt kurz nach der Bundestagswahl die Reihe der interessanten Vorträge mit dem achten Zukunftsforum fort. Politik, Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und viele Repräsentanten von Organisationen der Gefahrenabwehr sowie des Bevölkerungsschutzes treffen sich zum Thema „Zukünftige Herausforderungen in Metropolregionen“  am 26.11.2009 in Berlin.

Nach dem großen Erfolg des Grünbuchs sollen exemplarisch und anschaulich am Beispiel des Kölner Raum und Ruhrgebiet die typischen Problematiken einer Metropolregion als Verkehrskontenpunkt für viele westeuropäische Länder, Hochwassergefährdung, Verflechtung mit anderen Rheinanliegern, der chemischen und pharmazeutischen Industrie sowie einem teilweise dünn besiedeltem Hinterland, insbesondere der notwendigen Sicherheitsvernetzung von mehreren Dutzend Kreisstädten diskutiert werden.

Drei Experten aus den Regionen Köln und Rhein-Ruhr, mit langjährigen Erfahrungen aus Polizei, Feuerwehr, kritischer Infrastruktur, Politik und Verwaltung werden aus ihrer Arbeit berichten und die Impulse liefern für eine spannende Diskussion.

Zukünftige Herausforderungen in Metropolregionen

Mit Jürgen Roters, dem Oberbürgermeister der Stadt Köln, steht dem Zukunftsforum ein Experte zur Verfügung, der in seinem Lebenslauf -wie kein anderer- die Risikobewältigung und die Krisenkommunikation seit vielen Jahren aus der Zeit als Polizei- und später Regierungspräsident schon begleitet hat.

Mit seinem Erfahrungswissen wird er die zukünftigen Herausforderungen in Metropolregionen aus Sicht von Politik und Verwaltung skizzieren. Statistiker haben errechnet, dass in die größte Stadt Nordrhein-Westfalens täglich 300.000 Pendler einreisen und sich so trotz 130.000 Auspendler in die Region, fast 1,17 Millionen Menschen als Tageskölner in den Stadtgebieten aufhalten.

Im zweiten Vortrag wird sich Dr. Jörg Schmidt, Feuerwehr Köln zu den Herausforderungen der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) äußern. BOS sind neben den Polizeien, dem Zoll, dem Technischen Hilfswerk (THW) sowie den Feuerwehren auch die Organisationen des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes an die besondere Anforderungen in einer Krisensituation gestellt sind.

Ohne Strom geht nichts .......

Die Abhängigkeiten und möglichen Folgen eines Stromausfalls in Deutschland hat das Zukunftsforum im Grünbuch ausführlich schon thematisiert. Von abschließenden Lösungen, insbesondere zur Stärkung der Selbsthilfefähigkeit der Bürger und Bürgerinnen sind wir noch weit entfernt.

Frank Genenger, Stadtwerke Duisburg Netzgesellschat mbH wird die zukünftigen Herausforderungen an die Energieversorgung- und verteilung in Metropolregionen, insbesondere unter dem Gesichtspunkt eines nicht singulären Ereignisses beleuchten.

Weitere Informationen über das Zukunftsforum, dessen Historie, Visionen und der vor kurzem abgeschlossenen Vereinsgründung finden Sie im Netz unter: www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de .

Allen Interessierten steht dort auch der kostenfreie Download des Grünbuchs (http://www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de/gb-downloads/ ) mit vielen weiteren Fragen unserer Zeit zur Verfügung.

Tags: Bundesnetzagentur, Jugendarbeit, Konsumentenschutz, Markenschutz, Nicht mit mir, Plagiate, Prävention, Produktsicherheit, Risikomanagement, Risikominimierung, Sicherheitskreislauf, Sicherungsanlagenbau, Versicherungsschutz, Vertrauen durch Sicherheit, Vorsorge, Zukunftsforum öffentliche Sicherheit

Urteil der Woche - Sonntag, 30.05.2010 22:30

Steuersünder - Strafbefreiende Selbstanzeige nur bei Rückkehr zur Steuerehrlichkeit

Mit dem Beschluss in der Strafsache -1 StR 577/09- vom 20.05.2010 hat der Bundesgerichtshof die Anforderungen an die Selbstanzeige bei Steuervergehen erheblich verschärft. Eine strafbefreiende Selbstanzeige ist nur bei Rückkehr zur Steuerehrlichkeit möglich. Werden bei der Selbstanzeige frühere Taten verschwiegen und nur diejenigen Taten offenbart, deren Aufdeckung durch den Fiskus befürchtet werden, dann scheidet eine Strafbefreiung auch aus, wenn die Steuerhinterziehung entdeckt ist.

Das Landgericht München II hatte den Angeklagten wegen Steuerhinterziehung und Betruges in mehreren Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt.

weiter...

Weitere Meldungen: Urteil der Woche

Newsletter oder RSS-Feed abonnieren

Betrug - Mittwoch, 21.07.2010 23:22

33.654 "Blüten" im ersten Halbjahr 2010 beschlagnahmt

Der "falsche Fuffziger" ist die beliebteste Blüte in Europa. Danach kommt der 100-er und der 20 Euro-Schein. Das meiste Falschgeld wurde in diesem Jahr in Schleswig-Holstein sichergestellt.

Die Bundesbank hat im 1. Halbjahr 2010 gegenüber dem 2. Halbjahr 2009 rund 20 Prozent mehr Blüten sichergestellt. Der durch Falschgeld verursachte Schaden hat sich im gleichen Zeitraum von 1,6 auf 1,9 Millionen Euro erhöht.

Damit in Ihrer Geldbörse kein Falschgeld landet, sollten einige Tipps auch im Urlaub beachtet werden:

weiter...

Weitere Meldungen: Betrug

Newsletter oder RSS-Feed abonnieren

Fahndung & Sicherstellung - Sonntag, 11.07.2010 17:12

Schmuck sichergestellt – Eigentümer gesucht

Die Polizei Köln hat ein Einbrecher-Duo (Mann 34, Frau 33) in Verdacht, in der vergangenen Woche eine Serie von Wohnungseinbrüchen im Kölner Stadtgebiet begangen zu haben. Zwecks Unterstützung der Öffentlichkeitsfahndung sind Fotos der sichergestellten Schmuckstücke auf Crimereport eingestellt. Von Seiten der Ermittler wird davon ausgegangen, dass die gezeigten Ringe, Ketten, Armbänder und Uhren aus Einbrüchen der vergangenen Tage stammen.

weiter...

Weitere Meldungen: Fahndung & Sicherstellung

Newsletter oder RSS-Feed abonnieren

Buchvorstellung

Information Security Management – Das Praxishandbuch

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Rückgewinnung von gestohlenen Vermögenswerten

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Persönlichkeitsprofile von Wirtschaftsstraftätern

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Geschäftseinbrüche vermeiden

Shop

Rezension

Crimereport ist ein Nachrichtenportal. Das Kriminal-Magazin stellt aktuelle Informationen für die Versicherungs- und Sicherheitsbranche zur Verfügung. Als Ratgeber- und Themenportal im Bereich der Finanzwirtschaft werden umfassende Analysen, Meinungen und kompakte Themenschwerpunkte mit Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, die auch für Verbraucher von großem Nutzen sind. Mit seinen Inhalten, Tools und Services orientiert sich Crimereport an den Bedürfnissen der User. Über aktuelle Risiken wird aufgeklärt. Mit dem Datenbanksystem des Nachrichtenportals liefert Crimereport einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Versicherungskriminalität und damit in Zusammenhang stehender Delikte. Verbraucher werden sensibilisiert. In den Kernthemen werden weitere Informationen zur Verfügung gestellt. Der Inhaber war sechs Jahre Leiter der Abteilung Kriminalitäts- und Geldwäschebekämpfung im Gesamtverband d. dt. Versicherungswirtschaft. Zuvor war er 20 Jahre in der Versicherungsbranche in verschiedenen Führungsaufgaben mit Themen der Schadenabwicklung, Betrugsabwehr und des Risikomanagement befasst. Auf die Erfahrung aus über 3.200 Gerichtsverfahren kann zurückgegriffen werden. Den Kunden werden weitere Services zur Verfügung gestellt. Mit einer Mediathek, dem Archiv, der indivduellen Recherche, dem Expertenbranchenbuch und einem Kriminalmagazin werden weitere Hilfestellungen angeboten.

Websites von ProVersicherer: