Betrug - Freitag, 13.11.2009 10:24

Ein 31-jähriger Kosovo-Albaner und 37-jähriger Deutsch-Türke sollen sich seit 2007 gewerbsmäßig mit gefährlichen Eingriffen in den Straßenverkehr und Versicherungsbetrug befasst haben. Aus den zwölf Schadenfällen sollten die Unfallopfer und deren Versicherer um 90.000 Euro erleichtert werden.
Im Fall vom Mittwoch geht es um die Unfallabsprache unter guten Freunden.
Ein Stein soll von der Brücke nähe Nordbahnhof gefallen und der Auslöser für eine Vollbremsung gewesen sein. Der Hintermann krachte ins Heck und die Versicherung sollte 16.000 Euro zahlen. Ob diese Tat der zwei 44 und 46-järigen Deutschen ein Einzelfall war oder zu einer Serie gehört, wird die Auswertung der sichergestellten Datenträger ergeben.
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