Brand - Mittwoch, 18.11.2009 12:57

Brandaufklärung lässt Fragen offen

Nach der Berichtserstattung in Artikeln „Der Zeit“, die „Welt“ und im „Spiegel“ haben die Gutachter Hans-Joachim Keim und Bernhard Schrettenbrunner in einer 22-seitigen Strafanzeige ihre Vorwürfe zur Brandaufklärung des Kaprun-Unglückes gegen die Justiz sowie die Gerichtssachverständigen eingereicht. Bei der Brandkatastrophe am Kitzsteinhorn kamen am 11. November 2000 155 Menschen ums Leben. Die österreichischen Ermittlungen konzentrierten sich damals auf den Heizlüfterhersteller FAKIR. Nach den Ermittlungen des Landeskriminalamtes Stuttgart ergaben sich aber ganz andere Ergebnis

Das Strafverfahren wurde daraufhin von der Staatsanwaltschaft Heilbronn gegen FAKIR am 25. September 2007 eingestellt.

Insgesamt sei unverständlich, warum die Justiz in Österreich den harten Fakten nicht nachgegangen sei. Hierbei sprechen die Gutachter auch einen Geheimvertrag an. In diesem Deal soll es auch Geheimabsprachen gegeben zwischen den Betreibern, diverser am Bau der Fahrzeuge beteiligter Firmen, Vertretern der Republik Österreich sowie der Generali Versicherung.

In diesem Vertrag soll es auch um die Begrenzung der Entschädigungsansprüche der Überlebenden und Hinterbliebenen gegangen sein. Der Vorwurf, die Staatsanwaltschaft, Oberstaatsanwaltschaft und das Justizministerium hätte sich zugunsten der Parteien des Geheimpakt verhalten, zeigen nach Ansicht der Anzeigenerstatter die Strafverfahren die wegen Mangels an Beweisen eingestellt wurden.

Das Justizministerium weist die Vorwürfe zurück mit den Hinweis, dass eine eindeutige Verantwortlichkeit und Täterschaft im Strafverfahren nicht nachzuweisen war.

Tags: Überhitzungsgefahr, Brandgefahr, Brandrisiko, ProdHG, Produktbeobachtung, Produktfehler, Produkthaftungsgesetz, Produkthaftungsrecht, Produktqualität, Produktwarnungen, Regress, Richterspruch, Seriösität, Sicherheitshinweis, Todesfälle, Transparenz, Verletzungsrisiko, Vollbrand

Betrug - Mittwoch, 21.07.2010 23:22

33.654 "Blüten" im ersten Halbjahr 2010 beschlagnahmt

Der "falsche Fuffziger" ist die beliebteste Blüte in Europa. Danach kommt der 100-er und der 20 Euro-Schein. Das meiste Falschgeld wurde in diesem Jahr in Schleswig-Holstein sichergestellt.

Die Bundesbank hat im 1. Halbjahr 2010 gegenüber dem 2. Halbjahr 2009 rund 20 Prozent mehr Blüten sichergestellt. Der durch Falschgeld verursachte Schaden hat sich im gleichen Zeitraum von 1,6 auf 1,9 Millionen Euro erhöht.

Damit in Ihrer Geldbörse kein Falschgeld landet, sollten einige Tipps auch im Urlaub beachtet werden:

weiter...

Weitere Meldungen: Betrug

Newsletter oder RSS-Feed abonnieren

Gefahren im Internet - Montag, 28.06.2010 14:24

Schreckgespenst iPhone 4 - Produktrückruf

Die von Daily Mail berichteten iPhone 4 Rückrufe haben nur in der Welt von Twitter stattgefunden. Tatsächlich gibt es keine Rückruf-Aktion seitens Apple für das neue iPhone 4. Es handelt sich um einen Fake Account bei Twitter.

weiter...

Weitere Meldungen: Gefahren im Internet

Newsletter oder RSS-Feed abonnieren

Diebstahl - Freitag, 09.07.2010 21:01

Umfangreiches Werkzeug gestohlen

In der Nacht zum Freitag wurden in Löhne drei Fahrzeuge eines Dachdeckerunternehmens an der Lübbecker Str. aufgebrochen. Aus den Fahrzeugen wurde umfangreiches Werkzeug gestohlen. Neben Akku-Bohrhämmern waren auch Bohrschrauber, Hand- und Kettensägen sowie Schlagbohrmaschinen das Ziel der Täter.

weiter...

Weitere Meldungen: Diebstahl

Newsletter oder RSS-Feed abonnieren

Buchvorstellung

Information Security Management – Das Praxishandbuch

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Rückgewinnung von gestohlenen Vermögenswerten

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Persönlichkeitsprofile von Wirtschaftsstraftätern

Shop

Rezension

Buchvorstellung

Geschäftseinbrüche vermeiden

Shop

Rezension

Crimereport ist ein Nachrichtenportal. Das Kriminal-Magazin stellt aktuelle Informationen für die Versicherungs- und Sicherheitsbranche zur Verfügung. Als Ratgeber- und Themenportal im Bereich der Finanzwirtschaft werden umfassende Analysen, Meinungen und kompakte Themenschwerpunkte mit Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, die auch für Verbraucher von großem Nutzen sind. Mit seinen Inhalten, Tools und Services orientiert sich Crimereport an den Bedürfnissen der User. Über aktuelle Risiken wird aufgeklärt. Mit dem Datenbanksystem des Nachrichtenportals liefert Crimereport einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Versicherungskriminalität und damit in Zusammenhang stehender Delikte. Verbraucher werden sensibilisiert. In den Kernthemen werden weitere Informationen zur Verfügung gestellt. Der Inhaber war sechs Jahre Leiter der Abteilung Kriminalitäts- und Geldwäschebekämpfung im Gesamtverband d. dt. Versicherungswirtschaft. Zuvor war er 20 Jahre in der Versicherungsbranche in verschiedenen Führungsaufgaben mit Themen der Schadenabwicklung, Betrugsabwehr und des Risikomanagement befasst. Auf die Erfahrung aus über 3.200 Gerichtsverfahren kann zurückgegriffen werden. Den Kunden werden weitere Services zur Verfügung gestellt. Mit einer Mediathek, dem Archiv, der indivduellen Recherche, dem Expertenbranchenbuch und einem Kriminalmagazin werden weitere Hilfestellungen angeboten.

Websites von ProVersicherer: