Betrug - Freitag, 20.11.2009 12:32

Kriminalpolizei in NRW - Fronten verhärten sich

Die Kriminalpolizei NRW führt seit Wochen eine öffentliche Auseinandersetzung mit Innenminister Dr. Wolf um die richtige Rezeptur der künftigen Ausrichtung und Ausbildung. Die Entscheidung des Innenministers 450 kriminalpolizeiliche Stellen zu Gunsten der Schutzpolizei zu verlagern, führt zu Mahnwachen und weiteren Protestaktionen des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

Mit einer 24-stündigen Mahnwache setzt der BDK auf dem Schadowplatz in Düsseldorf seine Protestaktionen unter dem Motto „"Minister Wolf lässt Kripo sterben" am 24.11-25.11.2009 fort.

Crimereport liegt eine ausführliche Stellungnahme des stellvertretenden BDK-Landesvorsitzenden, Rolf Jaeger vom 11.11.2009 an Innenminister Dr. Wolf vor.

Darin wird die fruchtbare Zusammenarbeit und das Engagement zur Einführung des Analysetools rs-Case sowie der Erlass zur Verjüngung der Kriminalpolizei hervorgehoben. Die Mängelliste des BDK NRW beinhaltet gleich 18 Unterpunkte.

Hierin wird deutlich, dass es schon lange nicht mehr um einen Dissens wegen ein paar Beförderungen oder Stellenbeschreibungen geht. Die Kriminalisten zeigen mit ihren Forderungen auf, dass tiefgreifende Fragen der Effizienz, Effektivität, Ausbildung und Personalentwicklung bis hin zur Endprofessionalisierung auf der Tagesordnung stehen.

Der Vorhalt, dass weder der Schutz- noch der Kriminalpolizei ausreichend Personal zur Verfügung steht, wundert nicht, wenn die Experten im Detail auflisten, welche Anforderungen das Innenministerium selbst aufgestellt hat.

Experten fehlen nicht nur bei der Eigentumskriminalität die die Bürger am stärksten belastet, sondern auch in den Spezialdisziplinen der Wirtschafts-, Computer- und Internetkriminalität.

Hinzukommen neue Herausforderungen für die Bereiche Staatsschutz- und organisierte Kriminalität, Opferschutz sowie aller personalintensiven Arbeiten der Auswertestellen.

Insoweit ist der Protest an einer zukünftigen 6 Wochen dauernden Bachelor-Ausbildung nachvollziehbar.

Den Bürgern wird kaum zu vermitteln sein, dass gegen schwerste Kriminalität in einem globalisierten Markt, junge frisch ausgebildete Fachkräfte ohne praxisnahe Erfahrungen das gleiche Sicherheitsniveau aufrechterhalten können.

Der BDK NRW mahnt vor einer weiteren Zersplitterung und Vermischung der Aufgabenfelder. Die Grenze der Demotivation durch permanente Änderungswellen ist erreicht.

Das Ziel, alle für einen, nämlich für die Bürger und Bürgerrinnen ein hohes Sicherheitsniveau zu gewährleisten, gerät ins Wanken, so der BDK NRW.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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Brand - Dienstag, 01.05.2012 13:06

Vollbrand eines Porsche Cayenne

Am Freitag, 27.04.2012, gegen 22.45 Uhr, wurde ein rosa gefärbter Porsche Cayenne im Bereich des Euro-Industrieparks durch unbekannte Personen in Brand gesetzt. Die Auswertung einer Videoaufzeichnung ergab, dass aus einem fahrenden Auto ein Brandsatz auf den geparkten Porsche geworfen wurde. Das Kennzeichen ist jedoch unbekannt. Der Schaden beträgt ca. 50.000 Euro.

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Fahndung & Sicherstellung - Samstag, 14.04.2012 16:07

Gestohlene Luxuswagen sichergestellt

Schlag auf Schlag geht es momentan bei den Schleierfahndern bei ihrer Suche nach gestohlenen Fahrzeugen. Am Donnerstag, 12.04.2012, konnten Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Rosenheim nun schon den dritten Wagen innerhalb zweier Wochen aus dem Verkehr ziehen. Diesmal griffen sich die Fahnder einen hochwertigen BMW X 6 heraus.

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