Betrug - Montag, 23.11.2009 15:14

18 Prozent meldeten Schadensummen von über 5 Millionen Franken. Mit einer bis 5 Millionen waren 14 Prozent der Unternehmen betroffen. Bei 9 Prozent hielt sich der Schaden zwischen 500.000 und einer Million. Den Bärenanteil teilten sich 31 Prozent der Unternehmen mit einer Schadensumme von 100.000 bis 500.000 Franken. Mit der Abzocke in Unternehmen unter 100.000 Franken begnügten sich 23 Prozent.
PWC stellt in der Studie fest, dass die meisten Delikte vom mittleren und oberen Management verübt werden. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Entlohnungspolitik besteht. Unternehmen mit variablen Lohnanteilen sind häufiger betroffen.
Rechtfertigungsversuche der Inhouse-Täter:
Je unrealistischer die Ziele der Geschäftsleitung sind, desto kreativer werden die Inhouse-Betrüger. Die meisten Delikte kommen in der Finanzbranche bei Banken und Versicherungen vor. Dort sei am meisten zu holen, insbesondere durch Kredit- und Versicherungsbetrug.
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