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Versicherungen - Mittwoch, 16.12.2009 13:28

Geschäftseinbrüche vermeiden

In finanziell schwierigen Zeiten sollte den Langfingern mit der richtigen Sicherheitstechnik der Beutezug an Gewerbeobjekten erschwert werden. Gewerbetreibende geraten immer mehr in das Visier der Langfinger.

Ein Grund hierfür ist der unkontrollierbare grenzüberschreitende Verkehr innerhalb der EU und der globale Handel mit gestohlen Waren aller Art über das Internet.

Gegen den Irrglauben bei vielen Gewerbetreibenden, dass mechanische und elektronische Sicherungen an Gewerbeobjekten keine abschreckende Wirkung haben und um dem Beutezug von Langfingern einen Riegel vorzuschieben, gibt die Polizei in ihrer gemeinsam mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) und der VdS Schadenverhütung GmbH überarbeiteten Broschüre „Schlechte Geschäfte für Einbrecher“, jetzt wichtige Tipps.

Gaststätten, Tankstellen, Kioske, Ladengeschäfte, Handwerksbetriebe, Büros, Fabrikations-, Werkstatt- und Lagerräume waren allein in 2008 von 107.671 Einbruchsdiebstählen betroffen (Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik –PKS 2008).

Die Schadenbilanz belief sich auf 302 Millionen Euro.

Gewerbetreibende können sich mit den Tipps vor ungebetenen Besuchern und dem finanziellen Ruin schützen. Denn durch umsichtiges Verhalten und geeignete Vorkehrungen lassen sich Einbrüche und Warendiebstähle vermeiden.

Ein Drittel der Täter geht schon leer aus. Die zunehmende Zahl misslungener Einbrüche ist ein Indiz dafür, dass die Wirksamkeit von Sicherheitsvorkehrungen greifen. Nur zwei von drei Einbrüchen glücken.

Professionelle Tipps erhalten Sie unter www.polizei-beratung.de (Rat&Hilfe/Beratungstellen). Die Broschüre „Schlechte Geschäfte für Einbrecher“ ist dort in einer Auflage von 25.000 Stück beziehbar oder im Internet per Download zu erhalten (http://www.polizei-beratung.de/file_service/misc/Schlechte+Geschaefte_72+dpi.pdf). Darüber hinaus kann die Broschüre auch beim GDV unter info@gdv.de oder telefonisch (030) 2020-5118 bestellt werden.

Tags: Arztpraxen, Öffnungstechniken, Überwachungstechnologie, Bauklau, Baustellensicherung, Beutezug, Beutezug, Datensicherheit, Diebesbande, Diebstahl, Diebstahlschutz, Einbrecher, einbruchhemmende Produkte, Fighting Crime, freiwillige Vorbeugungsmaßnahme, geklaute Ware, gutgläubiger Erwerb, Internetauktion, Kriminalitätsbekämpfung, Ladungsdiebstahl, medizinisch technisches Gerät, Nachrüstsicherung, Ratgeber, Schiebetürsicherung, Sicherheit, Sicherheitsaktion zur Nachrüstung, Sicherheitsgefühl, Tankstellensicherung, VdS

Betrug - Freitag, 05.03.2010 18:36

Zurich Versicherung Wien strebt Vorreiterrolle in der Betrugsbekämpfung an

Die Zurich Versicherungs-AG in Wien meldet für das abgelaufene Geschäftsjahr 2009 mit 28,3 Mio. Euro das beste Ergebnis der letzten acht Jahre. Die Bruttoprämien im Bereich Lebensversicherungen stiegen 2009 um 17,5 Prozent auf 161,6 Mio. Euro, im Bereich Schaden/Unfall um sechs Prozent auf 369,1 Mio. Euro, davon im größten Bereich, der Kfz-Haftpflicht, ebenfalls um sechs Prozent auf 100,6 Mio. Euro.

Auch im laufenden Geschäftsjahr will der Versicherungskonzern seinen Wachstumskurs fortsetzen. Dabei kommt es entscheidend auf den Vertrieb an, in den bereits sehr viel investiert worden sei, so Generaldirektor Gerhard Matschnig.

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Fahndung & Sicherstellung - Freitag, 05.03.2010 16:05

Bandendiebstahl - 150 Tonnen Buntmetall

Unter Leitung der Staatsanwaltschaft Oldenburg konnte von Ermittlern ein Schlag gegen eine Bande von Buntmetalldieben erfolgreich geführt werden. Fünf Täter wurden am vergangenen Dienstag festgenommen. Die Polizeidirektionen Oldenburg und Osnabrück haben nach umfangreichen Ermittlungen die Täter auf frischer Tat ertappt, als sie einen Container mit 17 Tonnen Buntmetallschrott entwendet und an einen Niederländer aus Groningen übergaben. Nach den bisherigen Ermittlungen haben die Täter rund 150 Tonnen Buntmetallschrott gestohlen und weiterveräußert.

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Urteil der Woche - Dienstag, 09.03.2010 18:27

Datenschutz in Deutschland

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem jüngsten Urteil ein vernichtendes Bild skizziert zu Deutschlands Datenschutzbehörden. Nach seiner Feststellung sind die Datenschutzbehörden zu eng an die Regierung / Landesregierungen angebunden, um unabhängig agieren zu können.

Nun muss die Bundesregierung neben der umstrittenen Vorratsdatenspeicherung auch hier nachbessern.

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Crimereport ist ein Nachrichtenportal. Das Kriminal-Magazin stellt aktuelle Informationen für die Versicherungs- und Sicherheitsbranche zur Verfügung. Als Ratgeber- und Themenportal im Bereich der Finanzwirtschaft werden umfassende Analysen, Meinungen und kompakte Themenschwerpunkte mit Hintergrundinformationen zur Verfügung gestellt, die auch für Verbraucher von großem Nutzen sind. Mit seinen Inhalten, Tools und Services orientiert sich Crimereport an den Bedürfnissen der User. Über aktuelle Risiken wird aufgeklärt. Mit dem Datenbanksystem des Nachrichtenportals liefert Crimereport einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Versicherungskriminalität und damit in Zusammenhang stehender Delikte. Verbraucher werden sensibilisiert. In den Kernthemen werden weitere Informationen zur Verfügung gestellt. Der Inhaber war sechs Jahre Leiter der Abteilung Kriminalitäts- und Geldwäschebekämpfung im Gesamtverband d. dt. Versicherungswirtschaft. Zuvor war er 20 Jahre in der Versicherungsbranche in verschiedenen Führungsaufgaben mit Themen der Schadenabwicklung, Betrugsabwehr und des Risikomanagement befasst. Auf die Erfahrung aus über 3.200 Gerichtsverfahren kann zurückgegriffen werden. Den Kunden werden weitere Services zur Verfügung gestellt. Mit einer Mediathek, dem Archiv, der indivduellen Recherche, dem Expertenbranchenbuch und einem Kriminalmagazin werden weitere Hilfestellungen angeboten.

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