Fahndung & Sicherstellung - Montag, 21.12.2009 12:18

Toter in ausgebranntem Fahrzeug identifiziert – Polizei sucht Zeugen

Die Polizei und Staatsanwaltschaft Mainz gibt eine Öffentlichkeitsfahndung zu dem am Dienstagmittag, 15.12.2009, bei Weiler aufgefundenen ausgebrannten Fahrzeug, in dessen Kofferraum eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leiche lag, heraus. Bei dem Wagen handelte es sich um einen grauen E-Klasse Mercedes mit dem Kennzeichen KH – TD 999. Nach der Obduktion der Leiche und der Ermittlung der Fahrzeughalterin konnte inzwischen mittels eines DNA-Abgleichs der Tote eindeutig identifiziert werden. Es handelt sich um den 31-jährigen Klaus Thomas Dörr aus Boos, den Sohn der Fahrzeughalterin (siehe Foto der Polizei). Er war zum Zeitpunkt der Brandlegung bereits tot, wie die Obduktion ergab. Thomas Dörr wurde seit Freitag, 11.12.2009, vermisst. Er führte den Mercedes mit sich. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die Thomas Dörr oder das Fahrzeug seitdem irgendwo gesehen haben und/oder wissen, wo er sich aufgehalten hat oder wo das Fahrzeug abgestellt war. Die Brandlegung des Fahrzeuges dürfte in der Nacht von Montag auf Dienstag (15.12.2009) in der Gemarkung Weiler bei Bingen (Auf der Sandkaut, Richtung Allerbachfelsen) erfolgt sein.

Der Täter/Brandleger muss den Brandort wieder verlassen haben. Die Polizei hat inzwischen festgestellt, dass hierzu kein Taxi angefordert worden ist. Es ist naheliegend, dass er von jemandem unterstützt beziehungsweise abgeholt wurde.

Möglicherweise weiß der Helfer nichts von der Vortat. Der Helfer wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Er könnte ein wichtiger Zeuge sein. Die Polizei hat inzwischen die Soko „Heerberg“ (der Name stammt aus dem Gemarkungsbereich) gegründet. Beamte der Soko Heerberg haben gestern (17.12.) mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei und der Diensthundestaffel den Fundort des Fahrzeuges nach möglichen Spuren großräumig abgesucht.

Auch Zeugengewinnungsmaßnahmen (auch mithilfe von verteilten Flyern) fanden bereits statt.

Nach wie vor werden Zeugen gesucht, die zur Aufklärung der Straftat beitragen können:

Wer hat verdächtige Beobachtungen im unmittelbaren Bereich des Auffindeortes, Heilig-Kreuz-Weg, gemacht – gegebenenfalls auch bereits am Wochenende zuvor?

Wer hat den Feuerschein wahrgenommen?

Wer hat Gegenstände gefunden, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten?

Wer war auf dem Weg am Montag, 14.12.2009, und Dienstag, 15.12.2009, unterwegs?

Bitte auch melden, wenn Sie keine Auffälligkeiten bemerkt haben. Wer weiß, wo sich Thomas Dörr seit letztem Freitag aufgehalten hat? Wer weiß, was er seitdem gemacht hat? Wer weiß etwas über den Verbleib des Mercedes? Wer kann sonstige sachdienliche Angaben zur Straftat machen?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

Gefahren im Internet - Mittwoch, 11.01.2012 23:48

Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" prüfen

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt allen Internetnutzern, ihre Rechner auf Befall mit der Schadsoftware "DNS-Changer" zu überprüfen. Ab sofort ist eine solche Überprüfung mit Hilfe der Webseite www.dns-ok.de ganz einfach möglich. Die Webseite wird gemeinsam von der Deutschen Telekom, dem BSI und dem Bundeskriminalamt zur Verfügung gestellt. Einfacher Test auf Webseite www.dns-ok.de von Deutscher Telekom, BSI und BKA.

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Prävention - Freitag, 30.09.2011 07:35

Warnung an Studenten vor betrügerischen Wohnungsvermittlern

Der Beginn des Wintersemesters an den Hochschulen naht - gleichzeitig steigen die Zahlen eines Kriminalitätsphänomens, von dem hauptsächlich junge Studenten betroffen sind. Die jungen Leute fallen auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum Betrügern zum Opfer.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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