Gefahren im Internet - Montag, 28.12.2009 16:51

Rolex-Betrüger verurteilt

Auf einer Internetplattform bot ein Wirtschaftsstudent hauptsächlich internationalen Kunden den Kauf von Rolex- und anderen hochwertigen Uhren an. Der Kaufpreis von bis zu 3.400 Dollar je Fall zahlten die Kunden auf verschiedene Konten, auch in die Schweiz. Von Anfang an hatte der Student nicht vor die Uhren auszuliefern, denn keines der angebotenen guten Stücke besaß er.

Vor Gericht gab er kleinmütig alles zu. Mit den abgeurteilten Betrügereien aus 2007 kommt der Student jetzt auf vier Jahre und vier Monate Haft.

Das jetzige Verfahren betraf nur die 13 Scheinverkäufe von Januar bis Juli 2009 sowie 16 Fälle mit Kreditkartenbetrug. Der Student ist ein Wiederholungstäter, weil er mit dieser Masche schon 2007 aufgeflogen ist und noch zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt wurde. Der jetzige Gesamtschaden der Opfer liegt bei rund 40.000 Euro. 

Das Geld hat der Erasmus-Student aus Bochum in Spanien verprasst. Dort bestritt er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften.

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Produktwarnungen - Montag, 17.10.2011 08:00

Überhitzungsgefahr bei SAAB 9-3 und 9-5

Durch eine defekte Verbindung am Motorblock kann unter Umständen die Heizung der Modelle Saab 9-3 und 9-5 überhitzen und einen Brand im Fahrzeug verursachen.

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Urteil der Woche - Donnerstag, 07.07.2011 19:54

Buntmetalldiebe zu empfindlichen Haftstrafen verurteilt

In einem Prozess am Landgericht Frankfurt (Oder) sind gegen die Mitglieder einer professionell agierenden Diebesbande am 30. Juni 2011 hohe Haftstrafen verhängt worden. Nach intensiven Ermittlungen war es der Bundespolizei gelungen, die Bande am 14. Juli 2010 auf frischer Tat festzunehmen.

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Betrug - Samstag, 10.12.2011 18:31

Betrügereien durch Inkassounternehmen - Prävantionshinweis an die Bevölkerung

INGOLSTADT: Seit einiger Zeit versucht ein Inkassounternehmen in ganz Deutschland durch Telefonate oder Postsendungen die jeweiligen Empfänger einzuschüchtern und zur Zahlung unterschiedlicher Geldbeträge zu zwingen. Bundesweit gibt es mehr als 1000 Geschädigte. Auch bei der Kripo Ingolstadt gingen bereits 7 Anzeigen ein. Die unseriöse Firma verschickt Post und versucht zudem per Telefon einen Betrag von rund 100 Euro einzutreiben. Durch ein vermeintliches Telefongespräch, wäre ein Vertrag über die Teilnahme an Gewinnspielen abgeschlossen worden, dessen Kosten nun beglichen werden müssen.

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